| Baskets bauen eigene Siegesserie weiter aus |
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110 Zuschauer in der heimischen Dreifelderhalle sahen eine intensiv geführte Partie, mit den Baskets als verdientem 86:56 Sieger. Bis auf Sebastian Gensel konnte Spielertrainer Oliver Altenkirch auf alle seine Akteure zurückgreifen und forderte von seinem Team von Anfang an vollen Einsatz. Vor allem in der Defensive sollten die Gäste sofort beschäftigt werden. Die ersten erfolgreichen Aktionen gehörten dennoch den Randberlinern, die mit 6:2 in Front gingen. Jeweils 6 Punkte von Center Stephan Buhtz und Flügelspieler Dirk Engelmann sorgten aber bis zur Mitte des 1. Viertels wieder dafür, dass die Brandenburger den Gegner nicht weiter davon ziehen lassen mussten (12:11). Beide Mannschaften mussten sich ihre Punkte aber sehr hart erarbeiten, standen doch beide Defensivreihen recht stabil. Nach den ersten 10 munteren Spielminuten lautete es 21:19 für Königs Wusterhausen. Im 2. Viertel arbeiteten die Hausherren, angefeuert vom eigenem Publikum und den Cheering Hawks, nun noch engagierter und liessen kaum noch Punkte des Gegners zu. Vor allem die oftmals wechselnden Verteidigungsvarianten zeigten langsam Wirkung. Lediglich 12 Punkte gelangen dem Gast noch bis zur Halbzeit. Auf der anderen Seite zeigten sich die Baskets Alexis Laffo und Matthias Jagla treffsicher. Bis auf 41:33 setzten sich die Brandenburger Hausherren ab, eher es für beide Mannschaften in die Kabinen ging. Während der Unterbrechung stellte der Trainer der Baskets sein Team nochmals auf den Gegner ein und appellierte an seiner Spieler jetzt nicht nach zu lassen. Und seine Akteure hielten sich daran. Offensiv war weiterhin kein Durchkommen für die Gastmannschaft, während bei den Hausherren Stephan Buhtz nun aufdrehte. Treffsicher aus der Nah- oder Mitteldistanz erzielte das Brandenburger Urgestein starke 15 Punkte in diesem Spielabschnitt und zeigte sich hauptverantwortlich dafür, dass die Hausherren sich weiter absetzen konnten. (50:39, 25. Spielminute). Der eigentliche Top- Scorer der WSG hingegen, Felix Rathke, handelte sich bis dahin entnervt schnell die persönlichen Fouls Nr. 3 & 4 ein. Lediglich 6 Punkte gelangen ihm in der ganzen Begegnung (im Schnitt sonst 23 Zähler) und spätestens dieser Fakt zeigt, wie gut die Brandenburger defensiv agierten. Mit 24:11 gewann man Viertel Nr. 3 und die eigene Führung wuchs auf 65:44 an. Zu Beginn des letzten Spielabschnittes entlud sich nun der ganze Frust der Gäste. Mehr und mehr verstrickte man sich in Diskussionen mit dem Schiedsrichtergespann und suchte den Schuldigen ob der eigenen schlechten Vorstellung auf Seiten der Referees. Die Brandenburger nahmen diese Einladungen weiterhin an und nutzten die Unkonzentriertheiten des Gegners. Beim Stand von 80:51 nach 27 absolvierten Minuten war die Partie nun endgültig entschieden. Das bekannte Tüpfelchen auf das i setzte dann Jugendspieler Stiev Dignas mit den letzten beiden Punkten des Spiels und unter dem Jubel der Fans strahlte beim Schlusspfiff der Unparteiischen, ein 86:56 von der Anzeigetafel. Mit dem 3. souveränen Sieg im 3. Spiel gelang es den Brandenburgern damit wie erhofft, die Tabellenspitze zu festigen und ein weiteren Schritt in Richtung 2. Oberligameisterschaft in 3 Jahren zu gehen. Am nächsten Wochenende haben die Havelstädter aufgrund einer Spielverlegung spielfrei, eher es am Wochenende des 20. (in Schwedt) & 21.03 (daheim gegen Potsdam) dann mit einem Doppelspieltag in den Play- Off's weitergeht. Es spielten für die Baskets: Stiev Dignas (2 Punkte), Matthias Jagla (9), Stephan Buhtz (28), Dirk Engelmann (11), Bastian Suckrow (8), David Seibert (2), Benny Koch (9), Oliver Altenkirch (-), Chris Gericke (3), Stefan Bronnert (4), Sebastian Henning (-), Alexis Laffo (10)
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