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Die Basketball-Abteilung des SFB 94 e.V., Basket Brandenburg bietet eine Plattform für ball-interessierte Kinder und Jugendliche, sich mit dem Basketball anzufreunden und vielleicht den weiteren sportlichen Weg mit dem orangenen Leder zu gehen.

Havel Towers reisen in die Landeshauptstadt

Geschrieben von: O. Westphal 29.09.2017 10:59 Uhr

Am Samstag steht für die Havel Towers in der Basketball-Oberliga ein Auswärtsspiel bei der 2.Mannschaft des USV Potsdam auf dem Programm. Beginn ist um 17 Uhr in der Universitätssporthalle Golm. Mit der Regionalligareserve des USV wartet ein dicker Brocken auf die Mannschaft von Florian Schöttler, jedoch möchten das Team und auch er das positive Gefühl aus dem Sieg nach zweimaliger Verlängerung vom vergangenen Wochenende in das Spiel übertragen. „Potsdam spielt stark und ist gespickt mit schnellen jungen Leuten sowie erfahrenen Regionalligaspielern. Es wird ein harter Kampf werden“, prognostiziert Schöttler. „Ich denke, die Zuschauer erwartet ein spannendes Spiel“.

 

Havel Towers kämpfen sich zum Sieg

Geschrieben von: O. Westphal 27.09.2017 12:58 Uhr

Was sich am Samstag in der Marienberghalle abgespielt hat, hätte Hitchcock nicht besser ausdenken können: Nach zweimaliger Verlängerung setzten sich die Basketballer der Havel Towers gegen die BG Lauchhammer durch und starten somit durch einen 90:82 Sieg erfolgreich in die neue Oberliga-Saison.

Doch der Reihe nach. Die Spielgemeinschaft der Basket Brandenburg und der Red Eagles Rathenow starteten gut ins erste Viertel und überzeugten vor allem im Offensivspiel. 25 Punkte konnte das Team von Towers-Trainer Florian Schöttler im ersten Spielabschnitt erzielen. Lauchhammer hielt aber dagegen und traf ebenfalls hochprozentig, so dass das Spiel beim Stand von 25:23 für die Gastgeber nach dem ersten Viertel fast ausgeglichen war. Coach Schöttler sowie die etwa 100 Zuschauer sahen ein Spiel mit offenem Visier, wobei das Spiel beider Mannschaften nach der Viertelpause deutlich defensiver geprägt war. Die BG aus Lauchhammer traf in dieser Phase jedoch nicht mehr so hochprozentig und taten sich mit ihren Würfen und der Wurfauswahl nun schwerer, gleiches galt für die Towers, weshalb keine der beiden Mannschaften einen großen Nutzen daraus ziehen konnte. So war es die logische Konsequenz, dass Zur Halbzeit ein knappes 39:35 an der Anzeige leuchtetet. „Das Lauchhammer nicht mehr so gut treffen wird, war mir eigentlich klar, dass wir aber abbauen, hätte ich nicht gedacht", zeigte sich Schöttler überrascht.

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